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Sonntag, 06. Mai 2012 | Pressemeldungen | Presse | NRW rechtsaußen

NPD-Chef Apfel wieder weg

NRW rechtsaußen vom 6. Mai 2012

BOCHUM – Kaum war er da, schon ist er wieder weg: Nur drei Tage war NPD-Parteichef Holger Apfel zur Unterstützung des Landtagswahlkampfs seiner nordrhein-westfälischen „Kameraden“ an Rhein und Ruhr unterwegs.

Nachdem am Mittwoch Wuppertal, Solingen und Düsseldorf sowie am Donnerstag Paderborn, Minden und Bielefeld auf dem Programm seiner Kundgebungstour gestanden hatten*, endete Apfels NRW-Visite am Freitag im Ruhrgebiet. In Essen, Bochum und Dortmund-Hombruch hielt die Partei kleine Kundgebungen ab. Neben Apfel und Cremer sprachen Angaben der Partei zufolge in Dortmund auch der Kreisvorsitzende Matthias Wächter und in Bochum der stellvertretende Kreisvorsitzende Markus Schumacher.

Donnerstag, 03. Mai 2012 | Pressemeldungen | Presse | NRW rechtsaußen

NPD startet Wahlkampftour mit Parteichef Apfel

NRW rechtsaußen vom 3. Mai 2012

WUPPERTAL/SOLINGEN/DÜSSELDORF – Die NPD hat eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in NRW eine Kundgebungstour mit ihrem Parteichef Holger Apfel gestartet.

Erste Stationen waren am Mittwoch Wuppertal, Solingen und Düsseldorf. Apfel und der NPD-Landeschef Claus Cremer sprachen bei den kurzen Veranstaltungen unter dem Motto „Raus aus dem Euro“.

Mittwoch, 25. April 2012 | Pressemeldungen | Presse | NRW rechtsaußen

Razzia gegen „Freundeskreis Rade“

NRW rechtsaußen vom 25. April 2012

RADEVORMWALD/DÜSSELDORF/WUPPERTAL/ESSEN – Mit einer Razzia gehen Polizei und Staatsanwaltschaft seit 5 Uhr gegen führende Köpfe des neonazistischen „Freundeskreises Rade“ vor.

Die Staatsschutz-Gruppe „Im Fokus: Rechts“ der Kölner Polizei durchsuche 20 Objekte in Radevormwald, Düsseldorf, Wuppertal und Essen, zudem das Fraktionsbüro von „pro NRW“ in Radevormwald, berichtete die Polizei. Mehrere Haftbefehle würden vollstreckt. WDR und Kölner Stadt-Anzeiger berichten von drei Festnahmen. Die Festgenommenen, denen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wird, würden nach Köln gebracht und dem Haftrichter vorgeführt.

Mittwoch, 25. April 2012 | Pressemeldungen | Kölner Stadt-Anzeiger | Presse

„Pro NRW“-Mitglied verhaftet

Kölner Stadt-Anzeiger vom 25. April 2012

Polizei und Staatsanwaltschaft haben am frühen Mittwochmorgen 20 Objekte in Radevormwald, Düsseldorf, Essen und Wuppertal durchsucht. Die Razzien richteten sich gegen die rechtsextreme Vereinigung „Freundeskreis Rade“ und gegen „Pro NRW“. Die Polizei nahm drei Personen fest, darunter ein Ratsmitglied von „Pro NRW“.

RADEVORMWALD - Am Mittwochmorgen hat eine Sonderkommission der Kölner Polizei mehrere Durchsuchungsaktionen bei Mitgliedern der rechten Szene in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Die Aktion richtete sich gegen führende Köpfe der rechtsextremen Vereinigung „Freundeskreis Rade“ und gegen die Ratsfraktion von „Pro NRW“ in Radevormwald. Die Polizei vollstreckte Haftbefehle gegen drei Verdächtige aus Radevormwald, darunter ein Mitglied der Pro NRW-Ratsfraktion. Die Ermittler stellten zahlreiche Unterlagen und Computer sicher: neben umfangreichem Datenmaterial auch verbotene Gegenstände, Wurfsterne, Messer und Schusswaffen.

Mittwoch, 25. April 2012 | Pressemeldungen | Kölner Stadt-Anzeiger | Presse

Waffen bei Neonazi-Razzia wurden sichergestellt

Rheinische Post vom 25. April 2012

Schlag gegen "Freundeskreis Rade" in NRW

Düsseldorf (RPO). Im Kampf gegen die rechte Szene in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei am Mittwochmorgen in Düsseldorf,  Radevormwald, Essen und Wuppertal Wohnungen und Geschäfte durchsucht. Drei Verdächtige wurden festgenommen. 100 Beamte und Spezialeinsatzkräfte waren an der Aktion beteiligt.

Die Ermittlungen konzentrierten sich auf führende Köpfe des rechtsextremen "Freundeskreis Rade" in Radevormwald im Bergischen Land. Staatsanwaltschaft und Polizei werfen ihnen die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. In annähernd 30 Einzelverfahren ist deutlich geworden, dass sich der  "Freundeskreis Rade" zusammengeschlossen hat, um in wechselnder Beteiligung rechtsextremes Gedankengut umzusetzen, informiert die Polizei.

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