Artikel mit den Tags: Rassistenmarsch

Montag, 05. März 2012 | Pressemitteilungen | Presse

Aussperren, kriminalisieren, zuschlagen! Die neue Polizeitaktik im Umgang mit AntifaschistInnen

Pressemitteilung der Antifa' Koordination Köln & Umland (AKKU) vom 5. März 2012

Am 3. März marschierten 300 Neonazis durch ein menschenleeres Viertel in Münster. Ein Großaufgebot der Polizei aus NRW und angrenzenden Bundesländern sperrte Jeden und Jede großflächig aus diesem Gebiet aus, der/die nicht auf Seiten der FaschistInnen stand. Mit Mühe konnte man aus der Entfernung einen Blick auf den Aufmarsch werfen. Die Polizei bot an diesem Tag fast ihr gesamtes vorhandenes Arsenal auf: Knüppel, Pfefferspray, Hunde, Pferde, Räumpanzer und alte und neue Wasserwerfer. 

Donnerstag, 02. Februar 2012 | Aachener Nachrichten | Pressemeldungen | Presse

Aus dem Bus der Prinzengilde steigen Neonazis

Aachener Nachrichten vom 2. Februar 2012

Eschweiler/Köln. Wo Prinzengilde draufsteht, da ist normalerweise Frohsinn drin. Diesmal nicht: Diesmal transportierte der Bus mit den großen Prinzengilde-Aufklebern Mitglieder und Sympathisanten der ultrarechten, vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuften «Bürgerbewegung» «pro nrw».

Montag, 30. Januar 2012 | Pressemeldungen | Presse | Kölnische Rundschau

Bewegung ohne Bürger

Kölnische Rundschau vom 30. Januar 2012

Sie nennen sich Bürgerbewegung, verärgerten aber am Samstag Vormittag vor allem Bürger und Geschäftsleute auf der Kalker Hauptstraße. An der von „pro Köln“ durchgeführten Demonstration nahmen nicht einmal hundert Gleichgesinnte teil.

KÖLN - Sie nennen sich Bürgerbewegung, verärgerten aber am Samstag Vormittag vor allem Bürger und Geschäftsleute auf der Kalker Hauptstraße. An der von „pro Köln“ durchgeführten Demonstration, die sich insbesondere gegen das Autonome Zentrum (AZ) in der Wiersbergstraße richtete, nahmen nicht einmal hundert Gleichgesinnte teil.

Sonntag, 29. Januar 2012 | Pressemeldungen | Kölner Stadt-Anzeiger | Presse

Demo bleibt weitgehend friedlich

Kölner Stadt-Anzeiger vom 29. Januar 2012

Die von „Pro Köln“ initiierte Demonstration in Köln Kalk ist am Samstag ohne größere Zwischenfälle zu Ende gegangen. Den knapp 100 Teilnehmern der Vereinigung standen ein Großaufgebot der Polizei und rund 1000 Gegendemonstranten gegenüber.

Köln - Ohne Ausschreitungen ist am Samstag die Demonstration der Vereinigung „Pro Köln“ in Kalk zu Ende gegangen. 91 Rechtsextreme standen knapp eintausend Gegendemonstranten gegenüber. Geschützt wurde die Veranstaltung von 1700 Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet. Vereinzelt lieferten sich Beamte kleinere Rangeleien mit Gegendemonstranten, die Absperrungen ignorierten.

Samstag, 28. Januar 2012 | Pressemitteilungen | Presse

Polizei ermöglicht rechten Aufmarsch in Kalk

Pressemitteilung der Antifa' Koordination Köln & Umland (AKKU) vom 28. Januar 2012

Mit einem riesigen Aufgebot hat die Polizei heute einen Aufmarsch der
extrem rechten und rassistischen „Bürgerbewegung pro Köln/pro NRW“ gegen das Autonome Zentrum durchgesetzt. Mit Drängelgittern, Räumpanzern und Wasserwerfern wurde das Gebiet um die Kalker Hauptstraße abgesperrt. DieKalker Bevölkerung wurde wieder einmal in ihrem eigenen Viertel aus- bzw. eingesperrt. Auch Personen, die lediglich einkaufen oder zu ihrerArbeit gehen wollten, wurden an den Absperrungen abgewiesen.Trotzdem gelang es pro Köln-Gegner/innen mehrfach auf die hermetisch abgeriegelte Demonstrationsstrecke zu gelangen.

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