Artikel mit den Tags: Blockupy

Dienstag, 21. Mai 2013 | Soziale Kämpfe

Last call: Auf nach Frankfurt!

Antikapitalistische Aktionstage vom 30.05.-01.06.13

Blockupy kommt wieder: Vom 30. Mai bis 1. Juni ruft das Bündnis zu europaweiten Aktionstagen gegen die autoritäre Krisenpolitik von Bundesregierung und Troika (EU, EZB, IWF) in Frankfurt/Main auf.

Am Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB), im Zentrum des europäischen Krisenregimes, werden wir ein kämpferisches Signal der Solidarität an alle Betroffenen der aktuellen Spar- und Kürzungspolitik senden.

Als Zeichen der Widersetzung gegen das Spardiktat werden wir am 31. Mai daher die EZB in Frankfurt massenhaft blockieren. Wenn diese blockiert ist werden wir uns nicht all zu lange dort aufhalten, sondern die Aktionen bereits am späten Vormittag in einer zweiten Welle auf andere Akteure ausweiten. Unser Aktionsziel am 31. Mai ist es, den üblichen Geschäftsablauf der EZB sowie anderer Akteure des Krisenregimes öffentlich sichtbar zu stören.

Am 1. Juni rufen wir zu einer internationalen Großdemonstration auf bei welcher wir gemeinsam mit vielen tausend Menschen aus ganz Europa zeigen werden wo Verantwortliche für die Krisen- und Verarmungspolitik zu finden sind.

Politischer und sozialer Treffpunkt für Blockupy ist das Aktionscamp. Spätestens am Donnerstag, dem 30. Mai kommen wir, die Aktiven und Bezugsgruppen, dort zusammen und bereiten uns gemeinsam vor.

Anreise nach Frankfurt
Busse am 30. Mai:

Samstag, 11. Mai 2013 | Soziale Kämpfe

Die Krise heißt Kapitalismus!

400 auf Warm-up Demo in Köln!

so wie es ist bleibt es nicht

Vor dem Hintergrund der autoritären Krisen- und Sparpolitik Deutschlands  demonstrierten am 11.5 ca. 400 Menschen in Köln. Die Demo unter dem Motto „So wie es ist bleibt es nicht – Kapitalismus abschaffen“ ist Teil der NRW-weiten Mobilisierung für Blockupy in Frankfurt am Ende Mai. Die Stimmung war gut und es wurden zahlreiche Redebeiträge u. a. zu europäischer Austeritätspolitik, Rassismus und Rechtspopulismus in der Krise gehalten. Die Demo lief durch die Kölner Innenstadt, wobei immer wider auf Krisenakteure entlang der Strecke aufmerksam gemacht wurde. In dem Zusammenhang kam es auch zu einigen kreativen Aktionen. So wurde unter anderem Maredo markiert, um auf die beschissen Arbeitsbedingungen und das gewerkschaftsfeindliche Vorgehen der Steakhouse-Kette aufmerksam zu machen.

maredo

Desweiteren wurde die Commerzbank weggetanzt und auch das „Institut der deutschen Wirtschaft“ markiert. Das Institut leistet Schützenhilfe auf ideologischer Ebene, damit Deutschland auch weiterhin als „Krisengewinner“ vorneweg marschieren kann und der kapitalistische Laden reibungslos läuft.
Alles in allem ein guter Vorgeschmack auf Frankfurt.

Gegen Sozialkürzung, rassistische Hetze und Gentrifizierung
Wir sind bereit – NRW goes Blockupy
Aufruf und weitere Infos unter:
nrw.blockupy-frankfurt.org
blockupy-frankfurt.org/
           

Dienstag, 24. April 2012 | Soziale Kämpfe

Blockupy Frankfurt

Aktionstage gegen den Kapitalismus vom 16.-19. Mai 2012

Widerstand gegen das Spardiktat von Troika und Regierung – Für internationale Solidarität und Demokratisierung aller Lebensbereiche

Wir rufen auf zu europäischen Tagen des Protestes gegen das Krisenregime der Europäischen Union vom 16. – 19. Mai in Frankfurt am Main. Wir wollen den Widerstand gegen ein Krisenregime, das Millionen Menschen in vielen Ländern Europas in Not und Elend stürzt, an einen seiner Ausgangspunkte tragen: mitten ins Frankfurter Bankenviertel, an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler mächtiger deutscher Banken und Konzerne. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit nationalistischen Parolen die Beschäftigten, die Erwerbslosen, die Prekären in Deutschland und Griechenland, in Italien und Frankreich oder in anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Wir setzen dagegen ein Zeichen der Solidarität mit allen Menschen und Bewegungen, die sich seit Monaten schon in Europa gegen die Angriffe auf ihr Leben und ihre Zukunft wehren. Wir werden gegen die Politik von EU und Troika demonstrieren, die EZB blockieren und die öffentlichen Plätze im Frankfurter Finanzzentrum okkupieren – wir sind BLOCKUPY!

Samstag, 19. Mai 2012 | Repression & Solidarität | Soziale Kämpfe

Stop crisis - End capitalism!

Über 25.000 Menschen demonstrieren gegen den Kapitalismus

Stop crisis - End capitalism!

Unter dem Namen "Blockupy" fanden in Frankfurt vom 17.-19. Mai spektrenübergreifende Aktionstage gegen den Kapitalismus statt. Im Vorfeld kam es zu einer beispiellosen Beschneidung von Grundrechten durch deutsche Gerichte und zu einer massiven Diskreditierung eines nötigen Protests gegen das Sparprogramm der Troika unter deutschen Führung durch Polizei und Landespolitik. Mehrere tausend Menschen ließen sich in den vergangenen Tagen nicht von Aufenthaltsverboten, Masseningewahrsamnahmen und Demonstrationsverboten abschrecken und setzten Demonstrationen und Kundgebungen trotz massiver polizeilicher Verfolgung durch. Die Aktionstage endeten am Samstag mit einer Großdemonstration mit über 25.000 Meschen durch die Frankfurter Innenstadt.

Sonntag, 30. Dezember 2012 | Soziale Kämpfe

Blockupy 2.0

31. Mai - 1. Juni 2013 in Frankfurt

Blockupy  2.0

"Interventionistische Linke" und "Ums Ganze" wollen erneut in Frankfurt gegen Kapitalismus und autoritäre Krisenpolitik demonstrieren und den kapitalistischen Normalbetrieb blockieren.

Das Blockupy-Bündnis will in Frankfurt am Main erneut gegen die Krisenpolitik in der EU demonstrieren. Was planen Sie genau?

H.: An einem Wochentag wollen wir mit unserem Protest die Stadt dicht machen. Die Bankangestellten können sich also schon darauf einstellen, dass sie wieder frei machen dürfen. Am Sonnabend soll es dann eine internationale Demonstration geben. Als Termin kristallisieren sich wieder die Tage um Himmelfahrt heraus, also der 31. Mai und der 1. Juni. Unsere Pläne fügen sich ein in dezentrale Aktionstage, die im Mai in Südeuropa geplant sind. Unser Fahrplan reicht aber bis 2014: Dann wollen wir die Eröffnung der neuen EZB-Zentrale stören.

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