Rechtspopulismus

Sonntag, 06. Mai 2012 | Antifaschismus | Pressemitteilungen | Rechtspopulismus | Presse

Antifa-Demo gegen „pro NRW“ in Leverkusen-Opladen

Pressemitteilung der Antifaschistsichen Aktion LEVerkusen vom 5. Mai 2012

Auftakt der Demonstration „Kontra geben – Keine Räume für Rassist_innen!“

Am späten Nachmittag des 5.Mai 2012, trafen sich knapp 100 Antifaschist_innen in Leverkusen-Opladen, um unter dem Motto „Kontra geben – Keine Räume für Rassist_innen“ zu demonstrieren.

Der Aufzug startete pünkltich um 17.00 Uhr in der Bahnhofsstr. Ecke Humboldstraße. Nach ein paar kurzen begrüßenden Worten durch den Anmelder der Demonstration wurde auch auf die zwei Neonazis der Freien Nationalisten Leverkusen (FNL) Nadine Kürten und Stephan Krudewig hingewiesen.  Diese versuchten  aus einem Straßencafe in der Bahnhofstraße heraus gezielt Fotos der anwesenden Demonstrationsteilnehmer_innen zu machen.

Samstag, 28. April 2012 | Antifaschismus | Rechtspopulismus

Kontra geben! Keine Räume für Rassist_innen!

Antifaschistische Demonstration gegen „pro NRW“ am 5. Mai 2012 in Leverkusen-Opladen

Antifaschistische Demonstration gegen „pro NRW“ am 5. Mai 2012 in Leverkusen-Opladen

Im Rahmen des Landtagswahlkampfes hat „pro Köln/pro NRW“ eine Tour gegen "Islamisierung" in 25 Städtenm in NRW (28.04.-08.05.2012) angekündigt. Wir legen den Schwerpunkt unseres Protestes auf Leverkusen:

In Köln wird es am 8. Mai 2012 jedoch auch Proteste des Ehrenfelder Bündnis gegen Rechtsextremismus gegen die geplante Kundgebung vor der Moschee in Ehrenfeld geben.

Antifaschistische Demonstration
5. Mai 2012 | 17 Uhr | Leverkusen-Opladen
Auftakt: Bahnhofstr. - Ecke Humboldtstr.

+++ TREFFPUNKT ZUR GEMEINSAMEN ANREISE +++
+++ 16:10 Uhr | Köln | HBF | Haupteingang +++

Kundgebung gegen „pro Köln“
8. Mai 2012 | 13:30 Uhr | Köln-Ehrenfeld
Venloer Str. - Ecke Innere Kanalstr.

Rassistische Hetze - Made in Leverkusen?!

Im Februar 2007 wurde in Leverkusen die extrem rechte Partei „pro NRW“ gegründet.
Nachdem die selbsternannte „Bürgerbewegung pro Köln“ im Jahr 2004 in den Kölner Stadtrat einziehen konnte, sollte das rechtspopulistische Projekt nach diesem Vorbild auf Landesebene ausgeweitet werden.Hierbei ist Leverkusen nicht ohne Grund als Gründungsort und strategische „Schaltzentrale“ gewählt worden.

Montag, 30. Januar 2012 | Antifaschismus | Rechtspopulismus

Rede der Antifa' Koordination Köln & Umland (AKKU)

auf der Kundgebung des „Bündnis gegen »pro Köln/pro NRW«“ am 28. Januar 2012

Und schon wieder gehen wir hier in Kalk auf die Straße, schon wieder schlagen wir uns unser Wochenende um die Ohren, um uns den Rassistinnen und Rassisten von Pro Köln entgegenzustellen.

Wir könnten es uns doch auch so einfach machen und die Rolläden vor den Fenstern runterlassen. Einfach nicht hinsehen. So der Vorschlag des Kölner Polizeipräsidenten für diesen Tag.

Was ist eigentlich los in diesem Land? Gerade erst ist aufgedeckt worden, dass der sogenannte Verfassungsschutz jahrelang Naziterroristen gedeckt und finanziert hat. Und jetzt kommt von Seiten der Polizei aus der Vorschlag, Rechtsradikale zu ignorieren?

Sie einen einzigen Tag durch Kalk ziehen zu lassen und dann ist der Spuk vorbei? Wäre das echt so einfach? Bloß die Augen zu machen, und danach sehen wir sie niemals wieder, ja?

Freitag, 27. Januar 2012 | Antifaschismus | Rechtspopulismus

Was tun am 28. Januar 2012?!

Was wir euch für „Kalk macht dicht! 2.0“ mit auf den Weg geben möchten...

Aktionskarte für den 28. Januar 2012 - Kalk macht dicht 2.0

Nur noch wenige Stunden bis die extrem rechte „Bürgerbewegung“ „Pro Köln“ erneut durch die Straßen Köln-Kalks marschieren möchte. An die erfolgreichen Blockaden des Novembers anschließend mobilisieren wir gemeinsam mit dem „Bündnis gegen »pro Köln/pro NRW«“ zu „Kalk macht dicht 2.0“. Im folgenden haben wir Euch - neben einer Aktionskarte zur Orientierung - einige Informationen zusammengefasst, welche Euch am Samstag immer „up-to-date“ halten und Euch beim Umgang mit der Polizei im Zusammenhang mit unserem Recht auf Protest behilflich sein können.

Montag, 23. Januar 2012 | Antifaschismus | Rechtspopulismus

Protest statt Ignorieren

Aktion Gegenbesuch vermiest Stimmung bei Kölns größter extrem rechter Veranstaltung

Rund 100 Kölnerinnen und Kölner haben am Sonntag, den 22. Januar 2012 gezeigt, dass sie es nicht einfach so hinnehmen, dass im Kölner Rathaus seit Jahren eine der größten extrem rechten Veranstaltungen stattfinden kann.

2011 kamen rund 300 Sympathisanten der „pro-Bewegung“ und auch dieses mal waren wieder etliche Gäste aus Deutschland, Österreich und Belgien angereist um sich vor der präsentablen Kulisse des Spanischen Baus Reden anzuhören und Gleichgesinnte zu treffen. Solche Veranstaltungen sind für die extreme Rechte wichtig: nicht nur für den Austausch, sondern auch um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und sich die Motivation für die (rassistische) Agitation auf der Straße zu holen.

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